Sachbearbeiter (m/w/d) im Sozialversicherungsrecht in der zentralen Verwaltung

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Job-Beschreibung und Hinweise für Sachbearbeiter (m/w/d) im Sozialversicherungsrecht in der zentralen Verwaltung

Erarbeitung von konzeptionellen Lösungsvorschlägen für eine zukunftsweisende Entwicklung in der gesamtstädtischen Personalarbeit; dabei wird das Thema Sozialversicherungsrecht sowie lohnsteuerrechtliche Fragenden Schwerpunkt Ihrer Arbeit bilden;...

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Sachbearbeiter*in (m/w/d) im Sozialversicherungsrecht
in der zentralen Verwaltung

Das Personal- und Verwaltungsmanagement der Stadt Köln hat in der Abteilung Zentrale Verwaltung ab sofort eine Stelle als Sachbearbeiter*in (m/w/d) für Grundsatzangelegenheiten mit dem Schwerpunkt Sozialversicherungsrecht zu besetzen.

Die Stadt Köln ist mit ihren knapp 22.000 Beschäftigten eine der größten Arbeitgeberinnen der Region. Die große Herausforderung der gesamtstädtischen Personalarbeit besteht darin, diese modern und zukunftsorientiert aufzustellen sowie an den Bedürfnissen der städtischen Mitarbeitenden sowie den Dienststellen auszurichten.

Dem Bereich Grundsatzangelegenheiten kommt dabei eine wesentliche Rolle zu, indem er die Personalarbeit im Personal- und Verwaltungsmanagement sowie in den Dienststellen weiterentwickelt und unterstützt. Das Sachgebiet konzipiert und verfasst Regelungen wie Dienstanweisungen und Richtlinien für die gesamten städtischen Beschäftigten und schafft damit die fachlichen Rahmenbe­dingungen für die praktische Personalarbeit. Auch innovative Personalprojekte werden aufgegriffen, initiiert und durchgeführt. Darüber hinaus werden personalrechtliche Fragestellungen grundsätzli­cher Art geklärt.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine Person, die sich aktiv mit ihren Kompetenzen, Ideen und Erfahrungen in die Gestaltung der gesamtstädtischen Personalarbeit und insbesondere in die Fragestellungen des Sozialversicherungsrechts einbringen möchte.

Wenn Sie

  • Freude an der Projektarbeit haben
  • über gute Kenntnisse im Sozialversicherungsrecht verfügen
  • und für eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitgeberin arbeiten möchten

bewerben Sie sich jetzt!

Ihre zukünftigen aufgaben:

  • Erarbeitung von konzeptionellen Lösungsvorschlägen für eine zukunftsweisende Entwicklung in der gesamtstädtischen Personalarbeit.
  • Dabei wird das Thema Sozialversicherungsrecht sowie lohnsteuerrechtliche Fragenden Schwerpunkt Ihrer Arbeit bilden.
  • Bearbeitung von allgemeinen Grundsatzangelegenheiten im Personalrecht
  • Arbeit in Personalprojekten
  • Vertretung der Themen in Arbeitskreisen, Projektgruppen

Ihr profil:

Sie verfügen über ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium
(mindestens Bachelor oder (FH) Diplom)

  • der Studienfachrichtung Sozialversicherung
  • der Verwaltungswissenschaften
  • in Public Administration/Management
  • der Rechtswissenschaften

oder

  • als Tarifbeschäftigte*r über einen erfolgreich abgeschlossenen Verwaltungslehrgang zwei

oder

  • als Beamt*in über die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt des nichttechnischen Verwaltungsdienstes.

Worauf es uns noch ankommt:

SIE:

  • bringen Erfahrung im Personalrecht mit; insbesondere im Sozialversicherungs-/ Lohnsteuerrecht
  • verfügen über eine hohe Auffassungsgabe, arbeiten eigenständig und verantwortungsbewusst
  • verfügen in besonderem Maße über Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft
  • sind serviceorientiert und handeln gern lösungsorientiert
  • verfügen über Kenntnisse im Projektmanagement
  • haben eine gute Ausdrucksfähigkeit und verfügen über Verhandlungsgeschick
  • besitzen Diversity-Kompetenz

Wünschenswert wären:

  • Erfahrungen in der Bearbeitung von Grundsatzaufgaben
  • Erfahrung in der Personalarbeit
  • Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Gremien

Wir bieten ihnen:

Die Stelle ist bewertet nach Entgeltgruppe 10 TVÖD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Laufbahngruppe 2 LBesG NRW (Landesbesoldungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen) (ehemals gehobener Dienst).

Die Eingruppierung erfolgt gemäß der tariflichen Regelungen.

Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt für Tarifbeschäftigte 39 und bei Beamt*innen 41 Stunden.

Die Beschäftigung ist in Teilzeit und Vollzeit möglich.

Neben eines umfassenden Onboardings mit internen Schulungsmöglichkeiten, bieten wir unter anderem gute Entwicklungsperspektiven, verschiedene Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen und die für den öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen. Weiterhin besteht das Angebot des Erwerbs eines vergünstigten Job-Tickets für den öffentlichen Personennahverkehr oder eines Parkplatzes.

Weitere Gründe, die für uns als Arbeitgeberin sprechen finden Sie unter: https://www.stadt-koeln.de/benefits

Ihre bewerbung:

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, bewerben Sie sich bitte unter der Angabe der Kennziffer: 1345/22-02/22-02_CiJa bis spätestens 20.11.2022 unter folgender Adresse:

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Personal- und Verwaltungsmanagement
Bewerbercenter (111/2-02)
Willy-Brandt-Platz 2
50679 Köln

Oder bevorzugt

https://BEWERBUNGSPORTAL.STADT-KOELN.DE/sap/bc/erecruiting/applwzd?PARAM=cG9zdF9pbnN0X2d1aWQ9MDA 1MDU2OEFEMzgzMUVFRDkxOTJGNjQ1MjQ1MzU1Rj­AmbG9nPVgmY2FuZF90eXBlPQ%3d%3d&sap-client=004

Bitte fügen Sie Ihrem Bewerbungsschreiben einen aktuellen Lebenslauf sowie weitere aussagekräftige Dokumente, zum Beispiel relevante (Arbeits-) Zeugnisse gegebenenfalls Bescheinigungen über Zusatzqualifikationen bei.

Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Hittmeyer, 0221 221-25034.

Allgemeine und organisatorische Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Janssen, 0221 221-25009.

Die Stadt Köln fördert aktiv die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Vielfalt aller Menschen in der Verwaltung.

Daher begrüßen wir Bewerbungen von Personen of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten, aller Alters­gruppen sowie Menschen mit Behinderung. Ebenso freuen wir uns auf Bewerbungen von Personen mit familiärer Migrations-, insbesondere Fluchtgeschichte.

Die Stadt Köln ist Trägerin des Prädikats TOTAL E-QUALITY – Engagement für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie des Zusatzprädikats DIVERSITY und des Zertifikats audit berufundfa­milie – Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Im Berufsbereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) sind Frauen ausdrücklich angesprochen und gebeten, sich zu bewerben.

Wir bieten flexible Arbeitszeiten und -formen, die auch mit mobilem Arbeiten kombiniert werden können. Diese orientieren sich an den verschiedenen Lebensmodellen und den persönlichen und dienstlichen Belangen.

Die Stadt Köln als öffentliche Arbeitgeberin unterstützt mit ihrer Inklusionsvereinbarung das Ziel, behinderte, schwerbehinderte und gleichgestellte Menschen in das Arbeitsleben einzugliedern. Schwerbehinderte und gleichgestellte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.



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